All posts by oliver Langwich

Dipl.-Ing. Oliver Langwich, Jahrgang 1973. CEO Build Informed Deutschland GmbH. Studium Konstruktiver Ingenieurbau an der FH Nordostniedersachsen. 2006-2009 Vertriebsingenieur International ABCguard safety systems GmbH. 2009 bis 2016 Consultant Application Engineer Hochbau/BIM. Von 2016 bis Mai 2020 Bereichsleiter/Consultant Hochbau/BIM bei Contelos GmbH, Hannover Seit Juni 2020 CEO Build Informed Deutschland. Bereichsleiter Hochbau / BIM. Analyse und Konzeption von Arbeitsweisen und Richtlinien. Erarbeitung von Schulungskonzepten und Unterlagen. Ausbildung von Mitarbeitern, Trainern und Admins. Entwicklung von 3D-Modellierungs-Konzepten (Brücken, Tunnel, Wasser- und Abwasserbauwerke, Hoch- und Tiefbau).

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Eigene Materialien „verschwinden“

Für alle, die mit eigenen Materialien in Revit experimentieren / arbeiten möchten, habe ich heute einen wichtigen Tipp aus der Praxis.

Die Bilder, die man für die selbst erstellten Materialien verwendet, werden außerhalb der Projektdatei, in einer lokalen Renderbibliothek gespeichert. Das heißt folgendes:

1. Wenn ich das Projekt weitergebe, muss ich die Materialbilder ebenfalls weitergeben. Leider gibt es dazu noch keinen Automatismus und ich muss selber Hand anlegen, sprich die Bild-Dateien in den entsprechenden Ordner auf meinem Datenträger, den ich weitergeben möchte, kopieren.

2. Wenn ich dann das Projekt auf einem anderen Rechner öffne, sollte ich zuerst auf den Reiter „Verwalten“ wechseln und dort die Materialien anklicken, um die Bildverknüpfungen zu meinen eigenen Materielien neu zuzuweisen.

3. Revit ist sehr empfindlich, was die Namensgebung anbelangt. Aus diesem Grund dürfen keine Sonderzeichen (Unterstrich, Bindestrich etc.) im Namen des Materialbildes verwendet werden.

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Profilfamilien Teil 2 – Fassadenpfosten

Im zweiten Teil meiner kleinen Serie über die Revit-Profil-Familien, möchte ich Euch die Verwendung bei Fassadenpfosten näher bringen.

Die Erfahrung zeigt, dass der verschachtelte Mechanismus, wie wir ihn schon bei den Schnittssymbolen kennengelernt haben, für viele eine Hürde darstellt. Dennoch zeigt sich auch hier wieder, wie genial das Programm ist und welche Möglichkeiten es bietet!

Das es noch besser geht, werde ich dann im dritten Teil der Serie beweisen 🙂

Ich hoffe, dass Euch das Video gefällt und würde mich sehr über weiteres Feedback freuen.

Bitte beachtet, dass das Video einige Zeit braucht, bevor es abspielbereit ist.