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Dipl.-Ing. Oliver Langwich, Jahrgang 1973. Bereichsleiter/Consultant Hochbau/BIM bei Contelos GmbH, Hannover. Studium Konstruktiver Ingenieurbau an der FH Nordostniedersachsen. 2006-2009 Vertriebsingenieur International ABCguard safety systems GmbH. 2009 bis 2016 heute Consultant Application Engineer Hochbau/BIM. Seit 2016 Bereichsleiter Hochbau / BIM. Analyse und Konzeption von Arbeitsweisen und Richtlinien. Erarbeitung von Schulungskonzepten und Unterlagen. Ausbildung von Mitarbeitern, Trainern und Admins. Entwicklung von 3D-Modellierungs-Konzepten (Brücken, Tunnel, Wasser- und Abwasserbauwerke, Hoch- und Tiefbau).

AutomatisierungBIMBrückenbauDynamoInfrastruktur

Brückenbau-Modul Trogbrücken – DB Netz Projekt 2019

Im letzten Jahr konnten Hendrik und ich ein komplettes Modul zur Planung von Trogbrücken-Typen der DB Netz erstellen. Dabei war die Entwicklung quasi ein Wettbewerb, ursprünglich angedacht zwischen den Software Autorensystem Autodesk Revit und Siemens Nx. Mitbewerber anderer Autorensysteme / Add-Ons wollten zwar parallel etwas ähnliches erstellen, geliefert auf Augenhöhe haben aber nur wir (Hendrik / Ich) und Siemens Nx (Team Max Bögl).

Wenn ich schreibe „auf Augenhöhe“, dann meine ich, dass selbst ein begeisterter und erfahrener Siemens-Anwender uns zugestand, dass Revit doch sehr viel mehr kann, als er vermutet hätte und am Ende beide Autorensysteme sehr eng beieinander liegen. Natürlich hat jedes System seine Vor- und Nachteile. Und wenn die Revit-Entwickler ein wenig mehr auf uns Anwender hören würden, hätten wir schon längst in allen Familien-Editoren die gleichen großartigen Werkzeuge wie in den Adaptiven Bauteilen. Außerdem könnten wir dann vielleicht auch endlich Fasen, Rundungen und dergleichen direkt erstellen und wir wären einige Limitationen los, was die Verwendung der Berichtsparameter anbelangt.

Es war in jedem Fall ein sehr spannendes Projekt, bei dem auch wir wieder dazu gelernt haben und bei dem sich wieder einmal gezeigt, hat, dass die Beherrschung der Adaptiven Bauteile im Ingenieurbau unabdingbar ist. Dynamo (Player) spielte auch ein Rolle, ist als Bindeglied zu dem von uns entwickelten User Interface hervorragend geeignet und ermöglicht uns auch die Lagegenaue Platzierung von Überbau und Widerlagern. Basis dabei ist die Gradiente (bspw. als DWG Unterlage) und die vom Konstrukteur vorgegeben Lagerachsen.

Bei unserer Lösung werden auch die relevanten Werte des Überbaus in die Widerlager geschrieben, so dass diese nicht einfach nur abgesetzt werden, sondern am Ende wirklich auf Knopfdruck lagerichtig und mit den passenden Parameter-Werten.

Hier könnt ihr das Ergebnis auch im Schnelldurchlauf sehen:

Welche Anforderungen es insgesamt gab, wie wir das ganze in einer agilen und ebenso zielgerichteten wie auch angenehmen Arbeitsweise mit DB Netzt gelöst haben, ist nachfolgend noch einmal zusammengefasst.

Wenn auch Ihr ähnliche Aufgabenstellungen habt, Hendrik und ich stehen gern zur Verfügung und würden uns freuen, Euch dabei zu unterstützen!

Ausgangssituation

Infrastruktur besser planen, bauen und betreiben

Das Ziel der Deutschen Bahn ist eindeutig und die aktuelle Lage um die bestehenden Brücken der Bahn ist es auch.

Laut einer Analyse der Deutschen Bahn und des BMVI (Bundestag, April 2020) sind bei 70% aller Bahnbrücken in Deutschland Maßnahmen erforderlich. So sind bspw. Bei 30% dieser Brücken Instandsetzungsmaßnahmen erforderlich. In den kommenden 9 Jahren sind 2.000 Brücken betroffen und es wird mit Kosten in Höhe von 9 Mrd. Euro gerechnet.

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Quellennachweis

Die Erstellung dieser digitalen Bauwerksmodelle kann mit unterschiedlichen Autorensystemen erfolgen. Das Projekt sollte deshalb auch dazu dienen, die beiden Lösungen Autodesk Revit und Siemens NX bei gleicher Aufgabenstellung miteinander vergleichen und bewerten zu können.

1.    Problem

Wie erstellt man ein Brückenbau-Modul für Dickblechtrogbrücken der DB inkl. der Widerlager und verkehrstechnischen Randbedingungen, dass es dem Anwender ermöglicht, entsprechende Bauwerke einfach und effizient zu erstellen? Wie kann ein User-Interface gestaltet werden, das hilft, die Vielzahl an Parametern möglichst übersichtlich einzugeben? Wie kann es zudem so erstellt sein, dass der Auftraggeber selbst es anpassen kann, ohne auf den ursprünglichen Auftragnehmer warten / zurückgreifen zu müssen? Welche visuelle Unterstützung kann es sowohl bei der Eingabe der Parameter geben als auch bei der Änderung von Werten?

Wie kann die Einbaulage in Höhe, Schiefwinkligkeit und Neigung eingegeben bzw. geändert werden? Wie kann eine vom Ist abweichende Soll-Neigung eingegeben werden – als Neigungswert, als Höhendifferenz? Was, wenn sich die Neigung aufgrund der neuen Trassierung umkehrt? Inwieweit können unterschiedliche Flügeltypen in Relation zu dem erforderlichen Winkeln ausgewählt und gesteuert werden? Wie lassen sich Abmessungen und Werte aus dem Überbau automatisch übertragen in die Widerlager, da deren Lage und Ausprägung davon abhängig sind.

2.    Lösung

In einer agilen Arbeitsweise wurde schrittweise eine Lösung erarbeitet. Sehr wertvoll waren dabei der offene Austausch und die Zuarbeit seitens des DB Teams. Dieses erörterte mit den Richtlinien-Autoren Fragen und Problempunkte, die sich aus der Aufgabenstellung und den wöchentlichen Sprints ergaben. Auf diese Weise konnte sehr effizient an einer praxisgerechten Umsetzung der Aufgabenstellung seitens unseres Teams gearbeitet werden.

Im Kern besteht die Lösung aus drei Bausteinen:

Baustein 1: Parametrisierte Bauteil-Familien für Überbau und Widerlager

Voll parametrisierter Überbau und Widerlager inkl. Flügel- und Vouten-Steuerung (in Rot dargestellt)
Schnittführung im Auflagerbereich parametrisiert, Steifen im Feld und im Auflagerbereich sowie Endquerträger in Ausrichtung und Lage gem. Richtlinie

Baustein 2: Drei kompakte Dynamo-Player Scripte für die Platzierung und geometrische Ausprägung der Bauteile

Baustein 3: Ein auf Excel basierendes User Interface, das die Möglichkeit bietet alle notwendigen Parameter vorzugeben

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5 unterschiedliche Flügeltypen – Abmessungen und auch Neigungen parametrisiert

3.    Ergebnis: Verkürzte Planungszeit

Der Anwender kann mit einfachen Revit Funktionen einen Lageplan verknüpfen, die Lagerachsen an den erforderlichen Stellen konstruieren und die Gradiente hinzufügen. Anschließend lässt er Überbau und Widerlager passgenau platzieren. Die geometrischen Werte trägt er im Excel User-Interface ein und überträgt diese ins Projekt mittels des zweiten Knopfdrucks im Dynamo-Player.

Erforderliche Anpassungen, sei es die Anzahl der Steifen oder die Winkel der Flügel oder Vouten, können jederzeit manuell im Projekt oder durch Veränderung der Werte in Excel.

Diese Teilautomatisierung der Entwurfsplanung verkürzt die Planungszeit von mehreren Tagen auf wenige Stunden. Am Ende entsteht ein geometrisch exaktes, digitales Abbild einer neuen Dickblechtrogbrücke.

Alle Abbildungen erstellt mit enscape
AnwendertreffenDynamo

Dynamo Usertreffen am 4.6.

Nach dem tollen Feedback zum virtuellen Dynamo Stammtisch am 15.4. freue ich mich bekanntgeben zu können, dass es ein erstes virtuelles Dynamo Usertreffen am 4.6. von 17:00 bis 19:00 Uhr geben wird!

Das Treffen findet in form eines Zoom Webinars statt und wir werden versuchen, parallel auch ein Youtube Livestream anzubieten.

Unter diesem Link könnt euch für das Treffen registrieren.

Für die 2 Stunden haben wir uns folgende Agenda überlegt:

17:00 – 17:15 – Einführung, Vorstellung RUG DACH

17:15 – 17:45 – Oliver Langwich: Unterstützung bei Vorlagen / Standards

17:45 – 18:15 – Thomas Vogt: Dynamonisierung von Unternehmen

18:15 – 18:45 – Lejla Secerbegovic: Skripte sprachunabhängig erstellen (Revit Lookup Tool)

18:45 – 19:00 – Allgemeiner Austausch, Diskussion, Fragen

Wir freuen uns auf einen netten Abend mit euch!

NewsUncategorized

Veränderungen – Build Informed Deutschland

Ab dem ersten Juni werde ich gemeinsam mit Hendrik Geschäftsführender Gesellschafter der Build Informed Deutschland GmbH (BID) sein und damit ein ganz neues Kapitel in meinem Berufsleben aufschlagen.

Das mein aktueller und auch zukünftiger Beruf als BIM Consultant / Revit Dozent für mich tatsächlich eine „Berufung“ ist, hätte ich 2009 als ich bei der Contelos angefangen habe auch nicht gedacht. Und im Rückblick „erstaunt“ es mich manchmal selbst, welche Arbeit, Energie und Leidenschaft ich über die Jahre entwickelt und investiert habe. Das wäre ohne die Unterstützung meiner Frau, meiner Kollegen und der Geschäftsführung der Contelos so nicht möglich gewesen. DANKE Euch allen!

Mit der BID kann ich einen Schritt gehen, der mich in meiner persönlichen Entwicklung weiter bringt und der mir teilweise gänzlich andere Handlungsfreiheiten und damit auch Möglichkeiten in der Beratung und Betreuung von Kunden gibt.

  • Zugriff auf ein größeres Team von Spezialisten in den Bereichen Revit, Forge, Civil / Infraworks, Maschinenbau
  • Einbeziehung / Zugriff auf Programmierer / Entwicklern von Apps und projektspezifischen Werkzeugen
  • Ausbau der Geschäftsfelder BIM Koordination und Modellierung von Digital Twins
  • Unabhängige BIM Beratung / Ausbildung
Kernkompetenzen BID

Ein bischen Schmerz gibt es bei so einer Veränderung natürlich auch. Bei der Contelos bleibt mein altes Team, denn eine Doppel-Position als GF der BID und Bereichsleiter bei der Contelos ist mir nicht möglich. Dennoch werden wir weiterhin direkt miteinander arbeiten und darüber freue ich mich natürlich sehr, denn ich durfte 10 Jahre an der Entwicklung / dem Aufbau des BIM-Bereichs mitwirken. Auf weiterhin gute Zusammenarbeit und DANKE THOMAS und FRAUKE für das Vertrauen!

Genauso freue ich mich aber auch auf meine neuen Kollegen bei der Build Informed. Einige habe ich über die Jahre ja schon kennengelernt, aber noch längst nicht alle. DANKE JAKOB und OLAF für die wahnsinnige Chance (Awesome Jakob 😉 )

Natürlich möchte und werde ich weiterhin versuchen, diesen Blog mit Leben zu füllen. Außerdem werde ich mich weiterhin in der RUG engagieren, Anwendertreffen organisieren und meine Lehrtätigkeit an den Hochschulen (Karlsruhe, Münster) beibehalten.

Kein Beitrag ohne Corona zurzeit – aber im Ernst: die letzten Wochen haben gezeigt, wie gravierend sich Dinge mit einem Mal ändern können, wie Anpassungsfähig wir Menschen sind und welche technologischen Mittel uns zur Verfügung stehen! HomeOffice ist Dank (schnellem) Internet und Werkzeugen zur Bearbeitung in der Cloud längst im Alltag angekommen. BIM 360 oder Office 365 bieten „tatsächlich funktionierende Arbeitsweisen“ über die Cloud an. Dieser Geist ist aus der Flasche. Und das ist gut aus meiner Sicht, zeigt es doch gerade für die Baubranche wohin die Reise gehen muss.

Die Digitalisierung im / am Bau ist der Schlüssel zur Bewältigung vieler aktueller Probleme und zukünftiger Herausforderungen einer Branche, die weltweit unglaubliche Ressourcen benötigt und sich dabei einer Vielzahl von Herausforderungen stellen muss.

Wir wollen Innovationen schaffen! Das ist das Ziel der Build Informed und ich bin sehr gespannt, wohin mich meine Reise gemeinsam mit Euch führen wird!

Oliver

oliver.langwich@buildinformed.com

Revit User Group D-A-CHRUG Treffen

Nachlese RUG Treffen Hannover 5. März

Aus beruflichen Gründen konnte ich leider nicht das zweite, In Hannover stattfindende RUG-Treffen begleiten. Dank Web-Viewer aber zumindest die 23 Teilnehmer begrüßen, sowie den Gastgeber BIM2B. Hier ihr Nachbericht und die Hoffnung, dass wir im zweiten Halbjahr ein weiteres Treffen hinbekommen werden.

Gastbeitrag von BIM2B, Herr Bürkner, Frau Schröder

Am Donnerstag, 05.03.2020, fand das Revit User Group Treffen mit den Schwerpunkten „BIM im Anlagenbau“, „Phasenbasiertes Bauen“ und „Modellverknüpfung mit Prozess-daten und Wartungssoftware“ von 17:00 – 21:00 Uhr bei der BIM2B Ingenieurgesell-schaft mbH in Hannover statt.

Oliver Langwich konnte an dem Tag leider nicht persönlich vor Ort sein. Nach der Be-grüßung durch die Geschäftsführung der BIM2B, Herrn Axel Bürkner und Frau Monika Schröder, begrüßte er die Teilnehmer des RUG-Anwender-Treffens per Video-Übertra-gung, hielt seinen Eröffnungsvortrag und stellte die RUG vor.

Im Anschluss an den Eröffnungsvortrag gab es eine kurze Vorstellungsrunde aller Teilneh-mer/innen.

In dem ersten Fachvortrag berichtete Carsten Frank von der Stadtentwässerung Hildesheim über die Erfahrungen auf Auftraggeberseite, wie die Implementierung von BIM und REVIT vollzogen wurde. Insbesondere stellte Herr Frank die Verknüpfung der Anlagenteile aus RE-VIT mit der Wartungssoftware und deren Erfolge und Herausforderungen vor.

Nach einer Diskussionsrunde hielt Herr Bürkner einen Vortrag über BIM im Anlagenbau. Zentral war die Einordnung von BIM als Informationsmodell. Hierauf baute die Bestandsmo-dellierung mit Nachpflege prozessrelevanter Daten am Beispiel der Kläranlage Hildesheim auf. Die phasenbasierte Fachplanung einer Gasaufbereitungsanlage wurde Schritt für Schritt erklärt, die Überführung der As-Built Modelle in den Anlagenbetrieb erörtert sowie im An-schluss die vorgestellten Modelle mit der VR-Brille begangen. Ein kurzer Exkurs zu den Not-wendigkeiten des BIM-Management und der BIM-Koordination mit Erörterung der BIM-An-wendungsfälle sowie der anschaulichen Darlegung der Systemdefinition, der Attribuierung sowie der Vergabe von Parametern folgte gut verständlich und praxisnah. Es entstand eine angeregte Fachdiskussion über die Möglichkeiten von BIM im Anlagenbau.

Im Anschluss an die Vorträge wurde von BIM2B ein kleines Catering bereitgestellt. Es ent-standen viele nette, angeregte Diskussionen in kleinen Gruppen, die sich noch bis in die späteren Abendstunden hielten.

Es war eine insgesamt gelungene Veranstaltung mit interessanten Diskussionen für alle Be-teiligten.

RUG Treffen

Nachlese 10. RUG-Treffen in Berlin

Von: Andrea Steinberg & Janek Pfeifer

Liebe Berliner-Revit-User-Group,

das 10. RUG-Treffen in Berlin liegt hinter uns – wir blicken dankbar auf einen schönen Abend zurück, aber lest selbst:

Die Berliner RUG hatte wieder die erfreuliche Gelegenheit sich für die Gastfreundschaft bei Leonhardt, Andrä und Partner (LAP) bedanken zu können. Wir wurden mit freundlichem Lächeln begrüßt und auf das Großzügigste versorgt. Diesmal brachten wir den Besprechungsraum fast an seine Grenzen. Am 16.1.2020 kamen 18 neue und 18 bekannte User zu Vortrag, Diskussion und zum Netzwerken zusammen. Nachdem die Berliner RUG in den vergangenen Jahren alleine zu laufen gelernt hatte, war es allen Anwesenden eine besondere Freude, Oliver Langwich wieder zu einem Treffen in Berlin begrüßen zu dürfen. Er hat auch gleich den Eröffnungsvortrag zum Thema Fachmodell / Koordinationsmodell beigesteuert, der mit den dargebotenen Rollenmodellen und Verknüpfungsstrategien auf Interesse und Zustimmung stieß. Hiermit waren die Strukturen abgesteckt, an denen sich weiterer Erfahrungsaustausch orientieren konnte.

Im Anschluss hörten wir von den Erfahrungen des Architekturbüros HENN, die in den vergangenen Jahren einige Anstrengungen unternommen haben, um ein großes und auf mehrere Standorte verteiltes Architektur-Unternehmen auf BIM-Methoden umzustellen. Anja Koch aus dem Design Systems Bereich von HENN berichtete ausführlich über die Erfolge und Herausforderungen, die mit einem solchen Wandel einhergehen. Die methodische Reife der Projekte hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Das konnte man gut daran ablesen, dass das Interesse an interdisziplinären Projekten zwischen Architekt, Tragwerksplaner und TGA-Planer bei der Betrachtung des Tagesthemas Fachmodell und Koordinationsmodell für diverse Nachfragen und Anregungen in der Gruppe sorgte.

In der anschließenden Pause entstanden viele angeregte Diskussionen in kleinen Gruppen. Es war gar nicht so leicht die Aufmerksamkeit wieder einzufangen und zum zweiten Impulsvortrag es Abends über zu gehen, in dem Oliver Langwich noch einmal nachlegte und Tipps & Tricks zur praktischen Umsetzung der Verknüpfung von Modellen zeigte, die eine saubere Trennung von Inhalten ermöglichen und die Arbeit mit gemeinsam genutzten Koordinaten sowie Umgebung und Bestand erleichtern. Hat man dieses Setup erstmal im Griff und ein Projektteam, das auch interdisziplinär zusammenarbeiten möchte, lässt sich viel Nutzen aus der Methode ziehe: von der Simulation von Bauabläufen bis zur teilautomatisierten koordinierten Schlitz und Durchbruchsplanung wurden Erfahrungen aus der Gruppe gespiegelt.

Als im Anschluss die Kronkorken ploppten und die Brötchen verspeist wurden fanden sich wieder reichlich Anknüpfungspunkte zum Austausch. Diskutiert wurde auch über weitere Themen vom Datenmanagement bis zum Changemanagement und zu Programmierprojekten. Der nächste Austragungsort für ein RUG-Treffen war ein heißes Thema. Allem Anschein nach wird es noch mindestens ein weiteres Treffen mit neuem Gastgeber in diesem Jahr geben. Soviel sei hier schon mal verraten.

Wir halten Euch auf dem Laufenden!
Grüße von Eurem RUG Berlin Orga Team,

Andrea Steinberg
& Janek Pfeifer