Dipl.-Ing. Oliver Langwich, Jahrgang 1973. CEO focus:BIM GmbH. Studium Konstruktiver Ingenieurbau an der FH Nordostniedersachsen. 2006-2009 Vertriebsingenieur International ABCguard safety systems GmbH. 2009 bis 2016 Consultant / Application Engineer Hochbau/BIM. 2016 - Mai 2020 Bereichsleiter BIM Consulting und BIM Experte (EIPOS, 2019).
Seit Juni 2020 CEO focus:BIM GmbH
Analyse und Konzeption von Arbeitsweisen und Richtlinien. Erarbeitung von Schulungskonzepten und Unterlagen. Ausbildung von Mitarbeitern, Trainern und Admins. Entwicklung von 3D-Modellierungs-Konzepten (Brücken, Tunnel, Wasser- und Abwasserbauwerke, Hoch- und Tiefbau) sowie parametrischen Bauwerken für Auftraggeber.
In der täglichen BIM-Praxis sind es oft die kleinen, weniger dokumentierten Funktionen, die manchmal den Workflow massiv erleichtern. Ein solches Feature in Revit 2024 betrifft die Verschneidungen (Geometrie schneiden), die nun eine deutlich höhere Flexibilität bei der Modellierung von komplexen Bauteilen bieten.
Das Update: Mehr Flexibilität für Geschossdecken / Geländevolumenkörper
Seit der Einführung von Revit 2024 gibt es eine tolle Verbesserung bei der Interaktion von Systemfamilien. Was früher oft nur über Umwege oder In-Place-Familien lösbar war, funktioniert jetzt direkt über das Werkzeug „Geometrie Schnitt“ – und zwar konsistent für Geschossdecken und die neuen Geländevolumenkörper (Toposolids).
Praxis-Beispiel: Variable Schichten verschneiden
Besonders spannend wird es, wenn du mit angepassten Höhenpunkten und variablen Dicken arbeitest. So gehst du vor:
Elemente platzieren: Erstelle eine Geschossdecke mit einer variablen Schicht und passen die Modifikatoren (Höhenpunkte) an.
Verschneidung anwenden: Platzierst du nun eine zweite Decke oder ein Toposolid im selben Bereich, kannst du diese Elemente direkt miteinander verschneiden.
Das Ergebnis: Revit subtrahiert die Volumina sauber voneinander. Dies ist besonders hilfreich für Geländeeinschnitte oder komplexe Schichtaufbauten im Tiefbau.
Nutzt du diese Verschneidungs-Logik bereits für deine Ausführungsplanung?
Schreibe mir gerne, ob und wie Du diese Möglichkeit bereits nutzt.
Neulich im Support kam die Frage auf: Wie konstruiere ich eine Brücken-Entwässerungsleitung dreidimensional in mehreren Achsen (ohne auf die Rohrleitungs-Werkzeuge zurückzugreifen, einfach mit den Modellierungs-Fähigkeiten des Anwenders)
Eine gute Gelegenheit für einen neuen Blogbeitrag der zeigt, wie du mit Arbeitsebenen und Referenzlinien auch komplexe Geometrien direkt im Projekt oder im Familieneditor für Bauteilfamilien modellieren kannst.
Dieser Beitrag führt dich Schritt für Schritt durch die Lösung oder Du schaust dir mein Video dazu an:
1. Die Challenge: Der 3D-Pfad der Entwässerung
Das Ziel ist klar: Wir wollen eine Entwässerungsleitung bauen, die einen komplexen 3D-Verlauf nimmt:
Start: Die Leitung läuft parallel zum Überbau (z.B. der Deckenplatte).
Erste Biegung: Sie biegt senkrecht nach unten ab und folgt der Wand.
Zweite Biegung & Gefälle: Sie macht einen weiteren Knick und verläuft mit einer Schräge (z.B. 5°) weg vom Bauwerk, um das Wasser loszuwerden.
Wenn Du diese Technik drauf hast, kannst Du den Pfad natürlich auch noch weiterführen, etwa elegant um eine Flügelwand herum. Der eigentliche Trick liegt nicht im Befehl, sondern in der perfekten Vorbereitung!
2. Vorbereitung im Modell: Referenzen schaffen
Bevor Du mit dem Skizzieren startest, solltest Du eine oder mehrere Arbeitsebenen vorbereiten!
Referenzebenen definieren: Erstelle alle nötigen Referenzebenen (z.B. die Achse der Entwässerung oder Hilfsebenen für Versätze). Nutze ggf. auch eingebaute Ursprungsebenen wie den Y Ursprung als Ankerpunkt.
Der erste Blickwinkel: Um die ersten Linien präzise in den Raum zu zeichnen, legst Du einen Schnitt (Schnitt 1) an, der senkrecht auf die Startrichtung der Leitung blickt. Das ist oft der einfachste Weg, um die vertikale Komponente des Pfades sauber zu definieren.
3. Konstruktion: Alles beginnt mit der Referenzlinie
Die Geometrie erzeugst Du in diesem Beispiel am besten als Projektfamilie.
Familie starten: Wähle die Kategorie Rohrleitung .
Der Pfad ist eine Skizze: Das ist wirklich wichtig: Der spätere Fahrweg muss komplett zuerst mit Referenzlinien skizziert werden, nicht mit einfachen Modelllinien!
Ecken müssen passen: Achte darauf, dass alle Referenzlinien an den Ecken sauber miteinander verschnitten sind. Sie bilden ohne Lücken Deinen späteren Sweep-Pfad.
4. Das A und O: Die Arbeitsebene elegant wechseln
Das ist der wichtigste und eleganteste Teil des gesamten Prozesses! Bei jedem Richtungswechsel im 3D-Raum musst Du die aktive Arbeitsebene neu definieren.
Arbeitsebene festlegen: Starte den Befehl Arbeitsebene festlegen.
Die klassischen Wege: Du kannst die Ebene entweder über den Namen (z.B. Y Ursprung) oder durch Anklicken einer vorhandenen Wandfläche definieren.
Der „elegante“ Trick für den Knick: Stell Dir vor, Du willst am Ende einer geneigten Referenzlinie eine weitere Linie im exakten 90°-Winkel (senkrecht zur Neigung) fortsetzen. So geht’s:
Wähle Arbeitsebene festlegen.
Bewege den Mauszeiger über die geneigte Referenzlinie und drücke die Tabtaste.
Revit wechselt die Auswahl von der Linie selbst zur XY-Ebene, die senkrecht am Endpunkt der Linie steht.
Klicke, um diese neue Ebene zu aktivieren. Nur so fängst Du perfekt den Endpunkt, um die nächste Referenzlinie exakt rechtwinklig zur vorherigen Geometrie fortzusetzen. Genial, oder?
5. Fertigstellung mit dem Sweep-Befehl
Der dreidimensionale Pfad steht! Jetzt erzeugen wir die Geometrie.
Sweep starten: Wähle den Befehl Sweep
Pfad wählen: Nutze die Option Pfad wählen.
Referenzlinien abgreifen: Klicke nacheinander alle gezeichneten Referenzlinien an. Revit setzt den zusammenhängenden 3D-Pfad zusammen.
Profil zuweisen: Am Ende wählst Du ein vorbereitetes Profil (z.B. ein Kreisprofil oder ein Platzhalter) aus, um Deine 3D-Geometrie zu generieren.
Fazit: Die Macht der Arbeitsebene
Du siehst: Es sind oft die vermeintlichen Grundlagen, die den großen Unterschied machen. Wenn Du wirklich verstehst, wie Revit mit Referenzebenen und dem Wechsel der Arbeitsebene arbeitet, bist Du nicht nur bei Entwässerungsleitungen, sondern bei jeder komplexen, schrägen Geometrie im Vorteil.
Meistere das Arbeitsebenen-Management, und Du meisterst die 3D-Modellierung! 😊
FAQs
Frage 1: Wie modelliert man eine 3D-Entwässerungsleitung in Revit?
Man modelliert komplexe 3D-Entwässerungsleitungen in Revit am besten, indem man zuerst den exakten Pfad mit Referenzlinien skizziert und diese dann mit dem Befehl Sweep (Austragung) zu einer 3D-Geometrie aufzieht.
Frage 2: Wie nutzt man Arbeitsebenen und Referenzlinien für geneigte Leitungen in Revit?
Um geneigte Leitungen zu konstruieren, nutzt Du Referenzlinien und wechselst die Arbeitsebene an jedem Richtungswechsel elegant, indem Du die Tabtaste auf der bereits gezeichneten, geneigten Linie drückst, um die neue, senkrechte Ebene zu definieren.
Frage 3: Welchen Vorteil haben Projektfamilien und Sweeps bei der 3D-Entwässerungsplanung?
Projektfamilien erlauben eine hohe Flexibilität und Detaillierung direkt im Projekt, während der Sweep-Befehl ideal ist, um komplexe Leitungsgeometrien schnell entlang eines frei definierten 3D-Pfades zu erzeugen.
Frage 4: Gibt es Alernativen zur gezeigten Modellierung?
Alternativ lassen sich diese Leitungen auch mit den entsprechenden Rohrleitungs-Werkzeugen in Revit modellieren
Auch nach 16 Jahren bin ich immer noch leidenschaftlich gerne Revit-Trainer – egal ob online oder persönlich vor Ort. Warum ich das mache? Ganz einfach: Ich teile mein Wissen unglaublich gern und bin jedes Mal wieder begeistert, was die Teilnehmer später mit dem Programm alles anstellen und planen.
Aber das ist nicht der einzige Grund. Revit bietet einfach so unfassbar viele Möglichkeiten. Und ich gebe offen zu: Auch mit inzwischen 19 Jahren Erfahrung (Oh Gott, die Zahl darf man eigentlich gar keinem laut sagen! 😄) weiß ich längst nicht alles.
Und genau das sind die besten Momente im Training: Wenn plötzlich ein Teilnehmer sagt: „Hey, du kannst doch auch einfach hier klicken…“ und ich selbst wieder etwas Neues lerne. Man lernt eben nie aus!
Doch genug der Vorrede. Im Rahmen meiner Quick-Tipps möchte ich euch heute einen kleinen, aber feinen Trick zeigen, den ich genau so gelernt habe.
Das Problem: Maßzahl stört in der Kette
Du hast eine durchgehende Maßkette und möchtest eine einzelne Maßzahl daraus löschen.
Bisher war mein Weg immer der Klassiker über den Befehl „Maßhilfslinie bearbeiten“:
Maßkette auswählen
Befehl in der Multifunktionsleiste klicken
Das Objekt, auf das sich das Maß bezieht, nochmals anklicken, um die Referenz zu entfernen
Bestätigen
Das funktioniert, ist aber manchmal etwas klick-intensiv.
Die Lösung: Der schnelle Weg (TAB-Taste)
Gehe mit der Maus über die einzelne Maßzahl, die gelöscht werden soll.
Drücke die TAB-Taste, um nur dieses eine Segment zu selektieren
Klicke nun die Rechte Maustaste &
Wähle im Kontextmenü „Löschen“
Fertig! Das Segment verschwindet, der Rest der Maßkette bleibt intakt. Ein echter kleiner Zeitsparer für den Planungsalltag.
Hast du auch solche „Hidden Champions“ an Befehlen, die kaum einer kennt? Schreib es mir gerne in die Kommentare!
Ein dickes Dankeschön für diesen Tipp geht nach Hannover an Dennis! 👋
Viel Spaß beim Ausprobieren und bis zum nächsten Tipp!
Die Geländemodellierung in Revit macht seit der Version 2024 erst richtig Spaß und gehört auch zu den Aufgaben für Architekten, Bauingenieure und Planer. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du:
eine Rampe modellierst, die direkt ins Gelände einschneidet,
einen Geländevolumenkörper (GVK) teilst und bearbeitest,
und schließlich mit einem cleveren Workflow Bruchkanten und vertikale Einschnitte erstellst.
Diese Techniken helfen dir, realistische Gelände zu entwerfen und gleichzeitig präzise Volumendaten der Gelände für deine BIM-Projekte zu nutzen.
Was ist ein Geländevolumenkörper (GVK) in Revit?
Ein Geländevolumenkörper (GVK) ist eine Weiterentwicklung des klassischen Geländemodells in Revit. Anstatt nur mit Flächen zu arbeiten, wird ein Gelände als 3D-Volumenkörper dargestellt. Das bringt dir Vorteile wie:
mehr Kontrolle über Höhenpunkte,
exakte Mengenberechnungen (Volumina),
und flexiblere Bearbeitung bei Bruchkanten oder Rampen.
Seit Revit 2024 wurden die Werkzeuge für Geländevolumenkörper weiter verbessert, sodass diese Methode heute Standard ist.
Überblick über die Werkzeuge
Teil 1 – Rampe modellieren, die das Gelände schneidet
Ziel
Eine Rampe so modellieren, dass sie das Gelände durchdringt und das Volumen vom Gelände ausgeschnitten wird.
Vorgehensweise
Rampe in der gewünschten Position skizzieren. Ich nutze hier i.d. Regel die Geschossdecke in Revit.
Mit dem Werkzeug „Geometrie schneiden“ das Volumen der Rampe ausschneiden.
Höhenpunkte bearbeiten, um die Übergänge sauber zu gestalten.
Teil 2 – Geländevolumenkörper unteilen & bearbeiten
Warum teilen?
Unterteilungen erleichtern die Modellierung komplexer Geländebereiche.
Einzelne Unterteilungen können individuell angepasst werden.
Ideal um bspw. Wege oder Flächen auf der Oberfläche zu modellieren
Ab Version 2026 können damit auchEinschnitte in den GVK erzeugt werden.
So funktioniert es in Revit:
GVK auswählen, dann „Unterteilen“ anwählen
Mithilfe von Skizzen-Werkzeugen, ähnlich wie bei Geschossdecken, Teilflächen definieren.
Jeder neue Bereich wird automatisch zu einem eigenständigen Volumenkörper.
Höhenpunkte & Unterregionen
Die Unterteilungen können nicht über eigene Höhenpunkte geändert werden.
Die Änderung erfolgt immer über den GVK, dem die Unterteilung zugeordnet ist.
Der Typ der Unterteilung ist frei auswählbar
Teil 3 – Workflow für Bruchkanten & vertikale Einschnitte
Geländevolumenkörper TEILEN & bearbeiten
GVK´s können mit dem Befehl „Element teilen“ (Skalpell) aufgetrennt werden. Nach der Teilung erhält man einen neuen GVK. Die Höhenpunkte- / Kanten dieses neuen GVK lassen sich mit Hilfe der Formbearbeitungswerkzeuge ganz verändern und anpassen.
Wichtig:
Jeder GVK ist ein eigenständiges Bauteil
Jeder Volumenkörper liefert eigene Mengenangaben.
Das ist wichtig für Bauabrechnungen und Mengenermittlung.
Auch wenn die Volumenkörper getrennt bleiben, kannst du sie mit dem Befehl Geometrie verbinden optisch wieder als einen Körper darstellen.
90° Einschnitte modellieren
Mit dieser Methode kannst du vertikale Bruchkanten modellieren.
Besonders praktisch bei Geländeabbrüchen, Mauern oder steilen Böschungen.
Fazit
Mit der Kombination aus Geschossdecken (Rampe), geteilten Geländevolumenkörpern und Bruchkanten-Workflows lässt sich das Gelände in Revit nicht nur realistisch, sondern auch technisch präzise modellieren. Diese Methoden sparen Zeit, verbessern die Genauigkeit und bieten gleichzeitig volle Kontrolle über Höhenpunkte und Volumina.
FAQs – Geländemodellierung mit Revit
Frage 1: Wie kann ich in Revit eine Rampe ins Gelände schneiden? Mit dem Schneiden-Werkzeug erstellst du eine Rampe, die das Geländevolumen direkt durchdringt und Bruchkanten erzeugt.
Frage 2: Kann man Geländevolumenkörper in Revit teilen? Ja, du kannst mit Skizzen-Werkzeugen Teilbereiche abtrennen. Jeder Bereich wird automatisch zu einem neuen Volumenkörper.
Frage 3: Was ist der Unterschied zwischen Unterregionen und geteilten Volumenkörpern? Unterregionen sind Teilflächen ohne Höhenpunktsteuerung. Geteilte Volumenkörper erlauben dagegen individuelle Höhenpunktänderungen.
Frage 4: Wie erstelle ich in Revit Bruchkanten oder steile Geländeschnitte? Teile den Geländevolumenkörper, verbinde die Geometrien bei Bedarf wieder und nutze Höhenpunkte, um vertikale Einschnitte zu modellieren.
Frage 5: Kann ich mit Revit Programme wie Civil3D ersetzen? Aus meiner Sicht: Nein. Civil3D bietet deutlich mehr Werkzeuge um ein digitales Geländemodell (DGM) zu erstellen / zu bearbeiten. Die Kombination der Programme bietet aber interessante Möglichkeiten.
Frage 6: Wie kann ich mit Revit und Civil3D optimal zusammenarbeiten?
Das DGM in Civil3D erstellen und über die Autodesk Construction Cloud sowie der Funktion “ Topographie verknüpfen“ ins Revit bringen.
Was sind die Herausforderungen beim Modellieren von Wasser- und Abwasserbauwerke in Revit?
Kurz gesagt: Standardbauteile fehlen oft – gerade bei Ingenieurbauwerken wie Kanälen, Schächten oder Wasserbauwerken. Die Lösung ist eine saubere, parametrische Eigenmodellierung in Autodesk Revit.
Genau darum geht’s in meinem Video: Ich zeige, wie du eine Schwelle auf einer gekrümmten, geneigten Oberfläche modellierst.
Seit 2010 begleitet mich dieses Thema, und mit jeder Revit-Version (plus Dynamo) wird kann die Aufgabenstellung auf eine etwas andere Art gelöst werden. Das Video ist zwar nicht Neu, aber vielleicht den Lesern meines Blogs noch nicht bekannt.
Was du im Video mitnimmst
Vorgehen für individuelle Bauteile im Hafen-, Wasser- und Tiefbau
Referenzgeometrie auf gekrümmten, geneigten Flächen anlegen
Schwelle modellieren und parametrisch steuern
Dynamo als Abkürzung für wiederkehrende Schritte
Praxistipps für Brücken, Tunnel & Sonderbauteile
Warum das wichtig ist
Individuelle Modellierung ist der Schlüssel für verlässliche BIM-Daten: korrekte Geometrie, klare Parameter, saubere Ableitungen. So bekommst du belastbare Mengen, bessere Koordination und weniger Nacharbeit – auch ohne fertige Standardfamilien.
Dein nächster Schritt
Schau dir das Video an. Wenn du eine ähnliche Aufgabenstellung hast oder an einer Stelle hängst: Meld dich gern. „Geht nicht in Revit“ lasse ich ungern gelten – und konnte bisher fast immer zeigen, dass es geht 😊